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KW/RANDLAGE // NOMADIC GALLERY CONTEMPORARY ART |  VOLKER SCHWENNEN & COMPANIONS

STEFANIE VON SCHROETER
MAL WEIB
15.11. bis 20.12.20 

VERKAUF GEHT WEITER

Bitte beachten Sie die veränderten Öffnungszeiten !

FR / SA / SO 13-17 UHR

Vorherige Anmeldung unter 04792 9878-350 erforderlich.

Terminabsprache jederzeit möglich.

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CHRISTINE SCHULZ
REMEMBER LONE PINE
im Foyer bis 20.12.20

Unikate, Editionen, Videoarbeiten.

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NEWS

13 MINUTEN
MAL WEIB

Ein kurzer Film über die Ausstellung MAL WEIB der Berliner Künstlerin Stefanie von Schroeter im KW/RANDLAGE ARTSPACE

Hier geht es zum Film auf YouTube

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CHRISTINE SCHULZ
HAI – Videoprojektion in Bochum

Haus der Kortum-Gesellschaft Bochum e. V.
Bergstr. 68 a, 44791 Bochum (Eingang Stadtpark)
29.11.2020 - 17.01.2021
täglich ab Einbruch der Dunkelheit

HAI Videoprojektion Christine Schulz

Ab dem 29. November 2020 bis zum 17. Januar wird das Schaufenster des Hauses der Kortum-Gesellschaft per die Videoprojektion zum „Hai-Becken“. Der Kunstverein als Mitglied des Gruppe „Kunstvereinehoche3“ (galerie januar, Kunstverein Bochum und Kunstverein Bochumer Kulturrat) präsentiert mit räumlicher Unterstützung der Kortum-Gesellschaft das eindrucksvolle Werk „Hai“ der renommierten Künstlerin Christine Schulz. Nach Einbruch der Dämmerung kann das Werk bei einem Spaziergang am Haus vorbei von außen betrachtet werden. „Diese Meerestiere hatten schon vor etwa 400 bis 350 Millionen Jahren eine sehr ähnliche Gestalt wie die heutigen Haie. Mich beeindruckt, dass sich das Tier über die ganze Evolution hinweg nur wenig verändert hat. Der Hai war praktisch schon immer ein so perfekter Fisch wie wir ihn heute kennen.“ (Statement der Künstlerin von 2019 zu ihrer Ausstellung im Kunstmuseum Celle)

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MAL WEIB #02
EINE AUFTRAGSARBEIT

Stefanie von Schroeter beauftragt den männlichen Kollegen Bhima Griem damit, die Worte "MAL WEIB!" an eine Wand zu malen.
Eine Performance - aufgezeichnet für die Künstlerin von Vauleben.

Hier geht es zum Performance-Film Mal Weib #02 auf YouTube

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MARIE S. UELTZEN AUSGEZEICHNET

Am 12.11.20 wurde die Künstlerin Marie S. Ueltzen für ihr bisheriges Gesamtwerk mit dem Paula Modersohn-Becker (PMB) Sonderpreis geehrt.

Foto: Worpsweder Museen, Matthias Jaeger

Jurorin Dr. Anett Reckert, Leiterin Städtische Galerie Delmenhorst, begründet das Juryurteil wie folgt: "Die Jury entschied sich für Marie S. Ueltzen als Sonderpreis-trägerin, weil sie in ihrem Schaffen mit der Verbindung von Malerei, Text und Stickerei eine unverwechselbare Spur auslegt – weil sie einen Sonderweg geht. Mit ihrer attraktiven Farbigkeit, ihren Bilderzählungen und vor allem der vermeintlichen harmlosen Stick-Technik stellt die Künstlerin auf diesem Wege jede Menge Fallen auf. Wer in die Bilder von Marie S. Ueltzen hineintappt, dem offenbart sich Knirschendes, Schräges. Verhandelt werden starke Gefühle und Misstände, dabei große gesellschaftliche Themen, die sich im Alltäglichen spiegeln."


Da die Ausstellungen in der Großen Kunstschau und dem Museum Barkenhoff zur Zeit leider geschlossen sind, kann auf YouTube eine Kuratorenführung angesehen werden.

Ab Minute 10:57 der Beitrag zu Marie S. Ueltzen.  Hier gehts zum Film

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KW/RANDLAGE
ONLINE SHOP

MIT AUSGEWÄHLTEN WERKEN KURATIERTER KÜNSTLER*INNEN IN UNSEREM ONLINE-SHOP

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"Das Kunstwerk ist eine imaginäre Insel, die rings von Wirklichkeit umbrandet ist." 

Josè Ortega Y Gasset
(Philosoph, Soziologe und Essayist)

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Ausgewählte Werke unserer Künstler:innen.

Die Papierarbeiten von Stefanie von Schroeter werden im schnellen Rhythmus eines so konzentrierten wie spontanen Arbeitsprozesses komponiert. Eine Bewegungspur folgt der nächsten und folgt dabei sensibel der inneren Logik der jeweiligen Farbe. Das Ergebnis sind abstrakte Partituren deren Notationen zwischen zeichnerischer Expression und poetischer Stimmung changiert.

STEFANIE VON SCHROETER

WERKE
VITA

Nachdem sie in ihren Arbeiten in der Regel zumeist mehrdeutige als auch schicksalsverbundene Erzählungen verarbeitet hatte, die sie kontinuierlich sammelte, setzte sie irgendwann den Klosterstich als erweiterte Technik neben der Malerei in ihren Arbeiten ein. Die Ergebnisse sind unkonventionell und eigentümlich, sie entführen in eine Welt, die erst gefällig erscheint und dann doch gehörig in Schräglage gerät. Aus der eigenen Gedankenwelt und einem Konvolut aus Fundstücken, meist aus dem Internet, aber auch aus Filmen, Biografien oder Musikstücken, entstehen Stich für Stich Werke, die irritieren. 

MARIE S. UELTZEN

WERKE
VITA

Das inzwischen zwei Jahrzehnte umfassende Werk von Christine Schulz besteht aus Collagen, Fotoarbeiten und raumgreifenden Installationen, welche aus einem Staunen über die Welt entstehen. Die Ausstellungsräume werden in neue Erlebnisräume überführt. Dabei stehen gefundene Materialien ebenso im Mittelpunkt, wie selbst aufgenommene Videos und Fotografien.
Installationen in denen wir unsere Wirklichkeit zugleich gespiegelt und konstruiert sehen. Materialien wie Leuchtkästen, Styropor, Karton, Holz, Plexiglas, Folien werden zu Projektionsflächen für die ausgewählten Bilder und Filme. Der Akt einer permanenten Bricolage, das Denken im Raum, der Wirklichkeitsgehalt der Bilder als permanente Frage, der kaleidoskopartige meandernde Blick durch die Welt, das sind Beschreibungen, die den Kosmos meines Werkes durchstreifen.

Die Installationen wurden in vielen renommierten Häusern gezeigt, unter anderem in den Kunstvereinen Hannover, Wolfenbüttel, Erfurt, Leverkusen Schloss Morsbroich und im Kölnischen Kunstverein, in der Kunsthalle Düsseldorf, Kunstmuseum Bochum, Kunstmuseum Mülheim/ an der Ruhr und im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Berlin.
International waren Arbeiten u.a. in Lissabon, Thessaloniki, Basel, in Mexico City und in New York zu sehen.

CHRISTINE SCHULZ

WERKE
VITA

Schon immer lebte Jost Wischnewski sein Ändern, persönlich als auch in seinem künstlerischen Schaffen – und dies sehr bewusst und bezogen auf die jeweiligen äußeren Einflüsse, die auf ihn einwirken. Nie wisse er vorher, wohin ihn der Strom des Lebens spüle, wohin seine Sehnsucht nach Neuem ihn leite oder was ihn real erwarten werde, sagt er. So kam er vor einigen Jahren nach Worpswede, um an diesem Ort zu leben und zu arbeiten, wenngleich es ihn immer wieder hinaustreibt in die Welt: mal nach Venedig – stets aber in die Toskana in Italien, wo er einen ständigen weiteren Rückzugsort besitzt.

JOST WISCHNEWSKI

WERKE
VITA

Ein elementares Leitthema in den Werken von Vauleben besteht in der Erforschung zufallsgelenkter Verfahren und Kontingenzen, die sich in den vielfältigen Möglichkeitsräumen zwischen Ordnungssystemen mit unterschiedlichen Regeln in der Verschränkung ständiger Veränderung und der Unberechenbarkeit des Chaos ergeben. Die durch Zufall gewählte erste Farbe und das Hinzufügen weiterer, die folgenden mechanischen Verwischungen und Übermalungen, bilden den ersten Teil eines Arbeitsprozesses, dem viele weitere folgen, bis eine subjektive Schönheit entstanden ist, die dem Betrachter womöglich gefallen könnte. Erst dann beginnt der eigentliche Schaffensprozess, die Zerstörung des Schönen, die Loslösung des subjektiven Blicks zum Zwecke der Suche nach einer objektiven Lösung, die durch Störungen des Vorangegangenen neue Formen und Gebilde entstehen lassen. Oftmals wird massiv und zentral die schwarze Farbe eingesetzt, um einzelne Bereiche weitestgehend auf das Wesentliche zu reduzieren. Manchmal werden Folien eingesetzt, die bereits in anderen Arbeitsprozessen Farben aufgenommen haben und so bereits eine kompositorische Ästhetik besitzen. Diese werden weiter bearbeitet und manchmal erst nach einigen Tagen wieder von der Leinwand abgezogen. Die so zurückbleibenden Fragmente werden erneut einer Reduktion unterzogen. Vauleben erforscht die Vergänglichkeit, die durch den eigenen prozesshaften Gang und einer unmittelbaren radikalen Bearbeitung sowie zeitliche Abläufe für das Auge unsichtbar sind, aber vom Verstand erahnt werden können. So bleibt mal ein Unbehagen oder ein Lächeln am Ende der Arbeit.

VAULEBEN

WERKE

ANGEBOTE

aus der Online Galerie

galerie-randlage.de

Bei dem angebotenen Werk handelt es sich um eine sehr große (100x70 cm) originale Lithografie auf Büttenpapier von Günter Uecker, einem der bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Die Grafik erschien 1983 anlässlich der Verleihung des Kaiserrings an Günther Uecker in der Stadt Goslar, mit dem Titel: Goslar von 1983. Sie ist in sehr gutem Zustand. Rechts unter der Darstellung ist sie von Hand signiert und datiert. Weitere Infos gibt es hier.

GÜNTHER UECKER

WEITERE ANGEBOTE UND INFOS

Das KW/R bietet zur Förderung von Künstler*innen 
und der Kunstproduktion KUNSTGUTSCHEINE.
Den Wert bestimmen Sie.
Der KUNSTGUTSCHEIN kann beim späteren Kauf von Werken über die Galerie KW/RANDLAGE angerechnet werden.
Sie können den Wertschein auch an Freund:innen, Bekannte oder Kolleg:innen verschenken.
Oder Sie lösen ihn nicht ein – und sehen diesen
als direkte Förderung an.

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Spenden

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Möchten Sie direkt an den gemeinnützigen Verein KW/R Kunstwerk Randlage e.V. zur Förderung von Kunst und Kultur und somit wesentlich von Künstler*innen und der Kunstproduktion spenden, wenden Sie sich bitte direkt an uns oder überweisen Sie gerne einen Betrag auf:
KW/R Kunstwerk Randlage e.V.
Volksbank Worpswede eG
IBAN DE09 2916 6568 0002 2888 00

Als Verwendungszweck gerne Ihren Namen angeben.
Benötigen Sie eine Spendenquittung?
(Ab 100 Euro) – bitte melden Sie sich bei uns.

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ARTISTS + CONTRIBUTORS
EXHIBITIONS / PROJECTS / ACTIONS / 2015-2020

BERND ARNOLD / TOMA BABOVIC / VOLKER BEINHORN / ACHIM BERTENBURG / HEIKE KATI BARATH / ANNA BRAAM / CLAUDIA CHRISTOFFEL / DAD HORSE EXPERIENCE / BARBARA DEUTSCHMANN / DAVID DIDEBULIDZE / ROLF DRECHSLER / LARS FISCHER / TOM GEFKEN / HERWIG GILLERKE / FRAUKE HAENKE / GABRIELE HASLER / TANJA HEHMANN / BIRTE HOELSCHER / JOACHIM HOFMANN / WINFRIED HUISMANN / CHRISTINE HUIZENGA / CLAUS KIENLE / KORPYS-LOEFFLER / PETER KLUG / ARMIN KOELBLI / TOM KRIMI / INA & MARKUS LANDT / ERIK LAUTENSCHLAEGER / MAGDALENE LUZI LODA / ROSE-MARIE LOEWENHERZ / ANASTASIA LOTIKOVA / TIL METTE / GABI-ANNA MUELLER / REPUS NEMAN / GABRIELA OBERKOFLER / PRAG / INGO RABE / PIOTR RAMBOWSKI / HALEH REDJAIAN / CHRISTINE SCHULZ /  STEFANIE VON SCHROETER / JENS SCHUENEMANN / VOLKER SCHWENNEN / TUGBA SIMSEK / ANGELIKA SINN / JUERGEN STRASSER / MILENA TSOCHKOVA / MARIE S.UELTZEN / BIRGIT ULHER / VAULEBEN / MICHAEL WEISSER /
JOST WISCHNEWSKI / ANDREA WOLFENSBERGER

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Öffnungszeiten


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Bitte unbedingt vorher telefonisch anmelden:
04792 98 78-350
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Corona-Regeln sind einzuhalten:
Maske tragen. Abstand halten.
Max. jeweils 2 Besucher:innen zeitgleich
im Art Space bzw. im Foyer.
Desinfektionsspray vorhanden.