KW/RANDLAGE
Galerie für Aktuelle Kunst
Nomadic Gallery

2015 _ Galeriegründung in Worpswede

Die KW/RANDLAGE Galerie für aktuelle Kunst wurde 2015 mit einem ersten Standort in einer ehemaligen Dorfschule am Rande von Worpswede gegründet. Präsentiert wird seit 2015 ein regelmäßiges und ambitioniertes Ausstellungs- und umfangreichen Rahmenprogramm wie Künstler_ingespräche, Lesungen, Performances oder Konzerten.
Seit 2021 gibt es auch einige Online-Formate wie die Filmreihe "Einblicke", in der Künstler:innen portraitiert werden, oder die "Randlage Matinee", die per Videokonferenz zu Gesprächen einlädt. Die Reihe GASTWERK ist eine besondere und konzentreirte Form der Werkschau, denn meistens steht nur ein Bild im Mittelpunkt eines Gesprächs mit ausgewählten Kunstinteressierten. 

KW/RANDLAGE aber ist nicht nur ein Präsentations- sondern auch ein Produktionsort für zeitgenössische Kunst und ein Ort, an dem sich der Diskurs über Gegenwartskunst etabliert hat. Hier waren bereits zahlreiche Künstler_innen verschiedener Disziplinen wie Kunst, Literatur und Musik zu Arbeitsaufenthalten zu Gast. Manche von Ihnen nutzten ihren Aufenthalt nicht nur für ihre künstlerische Produktion, sondern auch für die Entwicklung von Projekten, interdisziplinären Austausch und gemeinschaftliche Begegnung. Hierfür stand ihnen auf Wunsch ein Wohnatelier zur Verfügung.

Im Randlage Filmclub wurden bis Ende 2019 besondere Filme gezeigt und immer mal wieder Künstler_innen eingeladen, einen Film zu präsentieren - anschließend gab es ein Gespräch, um eine Brücke zwischen Film _ Mensch _ Kunst zu bauen. So geschah es beispielsweise in Kooperation mit dem Museumsverbund Worpswede und des Projektes Kaleidoskop.

Besonders liegt der Galerie KW/RANDLAGE der interdisziplinäre Austausch mit Künstler_innen verschiedener Disziplinen sowie der gesellschaftliche Diskurs und Teilhabeprojekte am Herzen. So wurde Ende 2018 zur Unterstützung verschiedener Vorhaben der gemeinnützige Verein KW/R Kunstwerk Randlage e.V. als Förderverein des KW/Randlage gegründet.

Zwischendurch starteten wir unsere Werkschau GASTWERK. Hierzu laden wir ausgewählte Werke mal öffentlich mal intern ins KW/RANDLAGE ein. Dabei können diese von ihren Künstler*innen und/oder Sammler*innen, Kurator*innen, Galerist*innen gerne begleitet werden.

Im Herbst 2019 veranstalteten wir das LEBE DEIN AENDERN Randlage Artfestival. In einer Ausstellung in der Galerie Altes Rathaus Worpswede zeigten wir rund 90 Werke und Positionen von 25 Künstler*innen aus Amsterdam, Berlin, Bremen, Hamburg, Köln und Worpswede. Über 50 Veranstaltungen wurden im Rahmen des Artfestivals durchgeführt - darunter abendliche Vortrags- und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen (Generationengerechtigkeit, Klimaschutz, Künstliche Intelligenz, Diversität, Heimatforschung ...), Artisttalks, Filmabende, Klangperformances und Konzerte.

Mit unserer Initiative Raum und Zeit Zentrum beraten wir in Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialem und Politik in erster Linie Unternehmen, Investoren und Institutionen zu Fragen rund um die Gestaltung von Räumen, Bauvorhaben, Themen unserer Zeit und die sinnvolle und nachhaltige Förderung von Kunst- und Kulturprojekten sowie insbesondere von Künstler*innen.

Künstlerischer Leiter vom KW/RANDLAGE ist Volker Schwennen. Er engagierte sich u.a. in einer Projektgruppe für den Aufbau eines Fotofestivals in Worpswede und war an den ersten beiden realisierten Festivals RAW Phototriennale 2016 und 2017 beteiligt. Zudem ist Volker Schwennen im Vorstand der wohl bekanntesten Stipendienstätte Künstlerhäuser Worpswede e.V. und Vorsitzender unseres Fördervereins KW/R e.V. (zum Verein)

Kunstberatung

Wir begleiten, konzipieren und organisieren nicht nur Ausstellungen und Artfestivals an verschiedenen Orten, sondern unterstützen insbesondere Unternehmer*innen, Privatpersonen und Kunstfreund*innen beim Aufbau ihrer eigenen ganz persönlichen Sammlung.

Unsere Angebote finden Sie hier

Art/Space der Galerie KW/Randlage

Zu Beginn 2020 haben wir das Haus umgestaltet und eröffneten 2020 unseren neuen 20 Quadratmeter ART/SPACE. Unsere ursprünglichen Pläne rund um die Galerie haben während der Corona-Pandemie anfangs einen derben Schlag erlitten. Dennoch haben wir uns dazu entschlossen unsere Ausstellungsprojekte – wenn nötig auch ohne oder nur wenige Besucher:innen – nicht zu verschieben oder sogar abzusagen. Dieses Engagement wurde inzwischen mehrfach gewürdigt.

Besuche sind nur nach verbindlicher Vereinbarung für Interessierte und Sammler*innen möglich – unter Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften. 

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