EDITION

CHRISTINE SCHULZ
Berlin/Garbolzum

Das inzwischen zwei Jahrzehnte umfassende Werk von Christine Schulz besteht aus Collagen, Fotoarbeiten und raumgreifenden Installationen, welche aus einem Staunen über die Welt entstehen. Die Ausstellungsräume werden in neue Erlebnisräume überführt. Dabei stehen gefundene Materialien ebenso im Mittelpunkt, wie selbst aufgenommene Videos und Fotografien.
Die Installationen wurden in vielen renommierten Häusern gezeigt, unter anderem in den Kunstvereinen Hannover, Wolfenbüttel, Erfurt, Leverkusen Schloss Morsbroich und im Kölnischen Kunstverein, in der Kunsthalle Düsseldorf, Kunstmuseum Bochum, Kunstmuseum Mülheim/ an der Ruhr und im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Berlin.
International waren Arbeiten u.a. in Lissabon, Thessaloniki, Basel, in Mexico City und in New York zu sehen.

STEFANIE VON SCHROETER
Berlin

Die Papierarbeiten von Stefanie von Schroeter werden im schnellen Rhythmus eines so konzentrierten wie spontanen Arbeitsprozesses komponiert. Eine Bewegungspur folgt der nächsten und folgt dabei sensibel der inneren Logik der jeweiligen Farbe. Das Ergebnis sind abstrakte Partituren deren Notationen zwischen zeichnerischer Expression und poetischer Stimmung changiert.

MARIE S. UELTZEN
Bremen/Worpswede

Nachdem sie in ihren Arbeiten in der Regel zumeist mehrdeutige als auch schicksalsverbundene Erzählungen verarbeitet hatte, die sie kontinuierlich sammelte, setzte sie irgendwann den Klosterstich als erweiterte Technik neben der Malerei in ihren Arbeiten ein. Die Ergebnisse sind unkonventionell und eigentümlich, sie entführen in eine Welt, die erst gefällig erscheint und dann doch gehörig in Schräglage gerät. Aus der eigenen Gedankenwelt und einem Konvolut aus Fundstücken, meist aus dem Internet, aber auch aus Filmen, Biografien oder Musikstücken, entstehen Stich für Stich Werke, die irritieren.

JOST WISCHNEWSKI
Düsseldorf/Toskana/Worpswede

Schon immer lebte Jost Wischnewski sein Ändern, persönlich als auch in seinem künstlerischen Schaffen – und dies sehr bewusst und bezogen auf die jeweiligen äußeren Einflüsse, die auf ihn einwirken. Nie wisse er vorher, wohin ihn der Strom des Lebens spüle, wohin seine Sehnsucht nach Neuem ihn leite oder was ihn real erwarten werde, sagt er. So kam er vor einigen Jahren nach Worpswede, um an diesem Ort zu leben und zu arbeiten, wenngleich es ihn immer wieder hinaustreibt in die Welt: mal nach Venedig – stets aber in die Toskana in Italien, wo er einen ständigen weiteren Rückzugsort besitzt.

VAULEBEN
Bremen/Worpswede

SVauleben ist Maler, Medien- und Installationskünstler. Seit 2015 lebt und arbeitet er im KW/RANDLAGE, Worpswede und in Bremen.
Früh nutzte Vauleben verschiedene Pseudonyme, um seinen künstlerischen Ambitionen, der Erforschung verschiedener Themenbereiche als auch anderen Interessensgebieten ungehindert nachgehen bzw. nähern zu können. Die "strikte Trennung augenscheinlich unterschiedlicher Existenzen ist zwar nicht unbedingt notwendig, sie half mir aber dabei, aus all den augenscheinlich widersprüchlichen Schubläden zu entkommen, in die ich mich selbst oder in die mich andere gesteckt haben. Menschen sind sehr vielfältig, die meisten brauchen jedoch simple Bezugsräume für die eigene Orientierung", sagt er. 

Angebote der Galerie

Günther Uecker


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